
Datum: 04.01.2009 - 25.01.2009
Ort: Tee- und Kunst haus Tschaikowsky, Käthe-Niederkirchner Str. 15, Berlin 10407
So klar, im Wind der Bäumen rauschend,
sagt mir meine Seele,
dass ich in Allem bin
Juan Ramón Jiménez
„Memories“ – sind abgerissene Gefühle, in Aquarell gemalt, die Geräusche der Erinnerungen an Ereignisse, die vielleicht nie in Wirklichkeit passiert sind, aber trotzdem im Herzen lebendig sind. Ein Weg, der in den Nebel hineinführt, irgendwo an die Grenze zwischen Spanien und Frankreich, eine überwältigende Löwengestalt irgendwo in einem Park in Berlin, und die Büste Puschkins auf dem Tisch vom 90-jährigen Professoren. Alle diese Bilder sind Teil eines Gedichtes ohne Ende, in der Technik von Cyanotypie gemacht.
Kurz über den Künstler
Maxim Schumilin wurde 1980 in Mogilow, Weissrußland geboren. 2003 absolvierte er sein Studium an der Staatlichen Universität, Fakultät für Journalistik. Aktuell wohnt er in Minsk, und ist als Fotograf tätig.
Einige Ausstellungen
Juni 2004 – Ausstellungen in der Kunstgalerie „Underground“ und im Café „Latte“ (Minsk)
November 2004 – Teilnahme an der Ausstellung „happy_to_be_there“ (Wien)
Juli-August 2005 – Teilnahme an der Foto-Show für den „Tajna-Ta“ Performance der Modernes Theater („Sovremennyj Khudozhestvennyj Teatr, Minsk)
November 2005 – Teilnahme an der internationale Ausstellung „Berlin-Minsk. Aternative Ansichten“, KvU, Berlin.
Dezember 2005 – Januar 2006 – Teilnahme an dem zweiten Teil der Ausstellung „Berlin-Minsk. Alternative Ansichten“, Kunstgalerie „Underground“ (Minsk)
Oktober 2006 – Teilnahme an dem Festival der belarussischen Kultur „Good-By“, Haus der Sinne, Berlin.
November 2006 – Ausstellung „Porträts“, Café „London“ (Minsk)
April-Mai 2007 – Projekt „Puppen“ für das Belarussische Staatlichen Puppentheater, Minsk
April 2008 – Ausstellung des Projektes „Puppen“ im Rahmen des Festivals der belarussischen Kultur, Krakow, Polen.
  

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